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Grundlagen der Heilung

•Ein Persönliches Heilseminar•

Erlaubt die Infrarot-Abstrahlungpsychische Einflüsse und andere regulative Methoden sichtbar zumachen?
© Dr. med. Klaus-Peter Schlebusch

Es war schon immer ein Anliegen, energetische Verfahren wie Core Evolution, Regulationsmedizin, Chiropraxis und viele andere Methoden mehr zu objektivieren, was bedeutet, nicht nur den subjektiven Eindruck einer Besserung, sondern auch mithilfe einer anerkannten Methode den subjektiven Erfolg sichtbar zu machen. Die oben genannten Verfahren werden von den Hardlinern der Medizin immer noch als Placebo-Methoden eingestuft.

Mithilfe der Infrarot-Körperabstrahlung ist es gelungen, den Einfluß dieser Methoden sichtbar zumachen.

Die Messung der Temperatur ist ein wohl bekanntes Werkzeug zur Bestimmung der Wärmeregulation von lebenden Systemen einschließlich des menschlichen Körpers Allerdings wird die Prozeßdynamik dort kaum berücksichtigt. Methoden, welche die Dynamik in Betrachtung ziehen, sind bekannt als Thermo-Regulationsdiagnostik, z. B. Petra Blum „Regulationsthermografie" im Hippokrates-Verlag, Stuttgart 1997.

Diese Methoden basieren auf den Messungen der Temperaturwerte von verschiedenen Punkten des Körpers vor und nach einem definierten äußeren Einfluß unter bestimmten Bedingungen. Die Messungen werden gewöhnlich unterAnwendung eines geeigneten Infrarotsensors durchgeführt. Die Temperaturdifferenzen der Meßpunkte vor und nach einer Behandlung werden für die Interpretation der Wärmeregulationskapazität unter Kontrollbedingungen genutzt. Unabhängig von den Ungewißheiten der Interpretation ist die Reproduzierbarkeit dieser alten Methode gering.

Das Abklingverhalten nach vorheriger Anregung bildet ein besonders wichtiges Kriterium zur Beurteilung der Vitalität eines lebenden Systems, insbesondere bei der Bewertung von Umweltschädigungen sowie für prognostische Folgerungen.

Geht man davon aus, daß Biophotonen u.a. einen großen Anteil an der Regulation des Zellgeschehens haben, dann ist zu erwarten, daß aus der Messung der Photonenemission biologischer Systeme auch Rückschlüsse auf die Konstitution der jeweiligen biologischen Systeme möglich sind. Als Kriterium für eine Umweltbelastung könnte dann die Reversibilität einer Änderung der Biophotonenemission nach Entfernung der schädigenden Einflußgröße definiert werden, während Umweltschädigungen irreversible Photonenemissionsänderungen hervorrufen. Es ist einleuchtend daß vorzugsweise die Abklingparameter der Photonenemission der Lebensmittel und biologischen Systemen unter dem Aspekt der Kohärenz und Inkohärenz miteinander verglichen und in Beziehung gesetzt werden. Dies ist um so einfacher, als seit kurzem bekannt ist, daß allein der hyperbolische Verlauf einer Abklingkurve eine hinreichende Bedingung für die Kohärenz des Lichtspeichers darstellt (F. A. POPP. K. H. LI 1989).

Nach POPP kann die hier im Biophotonenbereich gemachte Beobachtung auf den infraroten Spektralbereich der Körperstrahlung ausgedehnt werden. Der Vorteil dieser Methode ist die einfachere Meßbarkeit der Photonenintensitäten durch gewöhnliche Infrarot-Sensoren.Während und nach einem definierten Wärmereiz des Körpers oder Teile von ihm werden die Photonenintensitätenim Infrarotbereich (oder die Temperatur) registriert, und zwar imVerlauf der Zeit. Während der Abklingphase zu normalen Temperaturen werden die Temperaturen in Funktionstests beschrieben. Die Abklingphase zeigt ein starkes und ziemlich deutlich reproduzierbares Werkzeug der Wärmeregulationskapazität eines biologischen Systems unter Kontrollbedingungen.

Mithilfe eines modernen Software-Programms kann die Infrarot-Abstrahlung des menschlichen Körpers am Computer bis auf ein Zehntel Grad Celsius in vielen Variationen ausgewertet werden (siehe Abbildungen).

Im Vergleich zu der von SCHWAMM und ROST entwickelten Punkt-Thermographie bietet die hier beschriebene hochauflösende, bildgebende Regulations-Thermographie ungeahnte neue diagnostische Möglichkeiten in allen Bereichen der Medizin, die ohne Zweifel zu einer ,Renaissance' der IR-Methode führen werden. Prinzipielle Meßmethodik und Auswerteregeln der herkömmlichen regulatorischen Thermographie,wie sie von E. Schwamm und seinen Schülern in über drei Jahrzehnten entwickelt wurden, können ohne Einschränkungen auf die neue Technologie übertragen werden. Daneben finden sich auch bisher unbekannte thermische Phänomene, die faszinierendes Neuland sind und Neugier und Ehrgeiz aller Thermographen erregen sollten." (Zitat aus: „Dreijährige Erfahrungen und neue Erkenntnisse bezüglich einer bildgebenden Regulationsthermographie hoher Auflösung im Vergleich zuherkömmlichen Methoden" von Dr. med. Peter ROTHDACH Erfahrungsheilkunde, Band 49, 9/2000)

Einige der von SCHWAMM entwickelten Auswerteregeln können als Richtlinien übernommen werden (zitiert aus dem oben genannten Artikel von ROTHDACH werden):

1) Die Symmetrieregel

Da der Körper symmetrisch aufgebaut ist, haben beim Gesunden alle Stellen der Hautoberfläche diegleiche Temperatur wie die kontralateralen Stellen. Alle Abweichungen sind pathologisch.

2) Die Kopf-Rumpf-Treppe

Die Durchschnittstemperatur der Kopf-Hals-Region bis zur Clavicula ist beim Gesunden rund 1,0 Grad Celsius höher als die des Rumpfes. Eine aufgehobene oder verkehrte Kopf-Rumpf-Treppe ist ein Hinweis auf ernste Erkrankungen.

3) Der Temperaturunterschied zwischen Hirnschädel und Gesichtsschädel

4) Die Nasenwurzel als empirischer Kreislaufindikator

5) Die Klassifizierung Hypo- / Hyper-Normothermie (Isothermie) nach dem Stirn-Mitte-Wert der Zweitmessung

6) Die Rolle der Ellenbeugentemperaturen

Von der Schwammschen Schule als „untere Querachse" bezeichnet, kommt den Ellenbeugen in bezug auf Symmetrie /Asymmetrie, Hypo- / Hyper- / Normothermie und ihren Regelverhalten eine eminente Rolle bei der Beurteilung vieler pathologischer Prozesse zu.

7) Die allgemeine und lokale Reaktion auf Reize, speziell auf den standardisierten Kältereiz

Beim Gesunden reagiert die Kopftemperatur global mit einem leichten Anstieg mit Ausnahme der Stirn-Mitte, der Rumpf mit einem Abfall der Temperatur um 0,6 bis 1,0 Grad Celsius, ('elastische Regelung'). Alles andere ist pathologisch.

Eine lokale Regelstörung (z. B. eine Temperaturstarre oder eingeschränkte Regulation über der Leber bei gleichzeitigem Temperaturabfall in der Nachbarschaft entspricht i. a. einem dort lokalisierten oder reflektorisch manifestierten organpathologischen Prozess."

Verschiebungen im thermischen Profil bedeuten Störungen, die bis hin zu klinischen Symptomen gehen können. Die Messung des Infrarot-Spektrums ist eine direkteMessung des elektromagnetischen Spektrums im nicht sichtbaren Bereich. Sie kann daher als chaotische Abstrahlung einer Störung im somatischen Bereich aufgefaßt werden (Herdgeschehen, sieheAbbildung ) oder als Störung bzw. Beeinflussung des kohärenten elektromagnetischen Feldes, hier imInfrarot-Bereich.

Abbildung 1

Fallbeispiel für eine somatische Störung mit chaotischer Infrarot-Abstrahlung am Beispiel eines Herdgeschehens unterhalb des rechten Auges und im Zahn-Kiefer-Bereich.

Abbildung 2

Dieses Bild zeigt die Infrarot-Aufnahme eines Patienten, der im Brustbereich kurzfristig mit Eichotherm (Licht) bestrahlt wird. Man kann im Gesichtsbereich Strukturen beobachten, die möglicherweise Energiezentren (Chakren) beschreiben.

Die gelben und grünen Linien, die Ähnlichkeiten mit Meridianstrukturen haben, sind isothermische Linien im Bereich des Körpers und außerhalb des Körpers, nämlich im Wärmefeld, welches scheinbar thermisch strukturiert ist.

Diese und ähnliche Strukturen einschließlich diagnostischer Möglichkeiten, sollen mithilfe vieler Fallbeispiele dargestellt werden.


Abbildung 3


Abbildung 4


Abbildung 5

Abbildung 3 bis 5

Überprüfung der Wirkung einer regulativen Wärmestimulation im Konzept der Elementartheorie nach Erna Weerts® , ausgeführt mit den Händen im Ohrbereich bei einem Patienten mit abklingendem Grippaleninfekt.

Die Bilder dokumentieren die Infrarotstrahlung vor und beim Abschluß einer achtminütigen Behandlung mit einer Auflösegenauigkeit von einem Zehntel Grad Celsius.

Die regulative Wirkung ist eindeutig erkennbar. Offensichtlich ist die Infrarot-Diagnostik geeignet elementare Pflegetherapien in selektiven Prozessen anschaulich zumachen.

Diese Beispiele in Abbildung 3 bis 5 lassen darauf schließen, daß Feldeinflüsse das kohärente elektromagnetische Feld des Menschen, hier im Infrarot-Bereich, beeinflussen und bis in den somatischen Bereich rückwirken können, analog dem sichtbaren Beispiel einer geopathischen Belastung, wo durch eine Wasserader der Pflanzenwuchs korkenzieherartig den Wuchs des Baumes links- oder rechtsdrehend verändern kann.

Diese hier beschriebenen Fakten geben ein tieferes Verständnis in die GRUNDLAGEN DER HEILUNG. Die energetischen Prozesse der Core Evolution (Körper-Psychotherapie) und der regulativen Medizin werden mithilfe der Infrarot-Abstrahlung durch Veränderung im thermischen Profil des Organismus sichtbar gemacht. Damit wird die Wechselwirkung beider Ansätze und die Wirkung auf psychosomatische Prozesse verdeutlicht.

Weitere Information zu: GRUNDLAGEN DER HEILUNG, einem persönlichen Heilseminar und zur Fortbildung in die GRUNDLAGEN DER HEILUNG:

Telefon: (+49) (0) 201 -958 9394 or
email: info@coreevolution.com
www.coreevolution.com

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